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Naturorte sind immer Orte sozialer Konstruktion. Der Autor analysiert verschiedene Waldtypen und deren Inventar in der Geschichte Europas als »Bild- und Erfahrungsräume«: »Verkörperungen« antagonistischer Strukturen, »Bilder«, die per Wahrnehmung bzw. aktiver Aneignung entstehen und »Rahmen« für aff...

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Language:German
Published: transcript Verlag 2020
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spelling oapen-20.500.12657-227612024-03-22T19:23:31Z Verkörperungen des Waldes Termeer, Marcus Gesellschaftliche Naturbeziehungen Wald Europa 8.-20. Jahrhundert Semantische Räume Körpertransformationen Geschlechterverhältnisse Natur Körper Gender Umweltsoziologie Umweltgeschichte Gender Studies Soziologie Nature Body Environmental Sociology Environmental History Sociology thema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology Naturorte sind immer Orte sozialer Konstruktion. Der Autor analysiert verschiedene Waldtypen und deren Inventar in der Geschichte Europas als »Bild- und Erfahrungsräume«: »Verkörperungen« antagonistischer Strukturen, »Bilder«, die per Wahrnehmung bzw. aktiver Aneignung entstehen und »Rahmen« für affektive Erfahrungen bilden. Er entdeckt historisch-semantisch variable »soziale Geschlechter« - Formationen alterisierter »weiblicher Wildnis« und entalterisierten »männlichen Waldes«. Die immens materialreiche und fesselnde Studie zeigt detailliert die Verflechtungen »innerer« und »äußerer Natur« als historischen Prozess, als konkrete Körper- sowie als Geschlechter- und Herrschaftsgeschichte auf. 2020-02-11 03:00:27 2020-04-01T08:50:52Z 2020-04-01T08:50:52Z 2005 book 1007401 9783899423884 http://library.oapen.org/handle/20.500.12657/22761 ger Sozialtheorie application/pdf n/a 1007401.pdf transcript Verlag 10.14361/9783839403884 10.14361/9783839403884 b30a6210-768f-42e6-bb84-0e6306590b5c 9783899423884 644 Bielefeld open access
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description Naturorte sind immer Orte sozialer Konstruktion. Der Autor analysiert verschiedene Waldtypen und deren Inventar in der Geschichte Europas als »Bild- und Erfahrungsräume«: »Verkörperungen« antagonistischer Strukturen, »Bilder«, die per Wahrnehmung bzw. aktiver Aneignung entstehen und »Rahmen« für affektive Erfahrungen bilden. Er entdeckt historisch-semantisch variable »soziale Geschlechter« - Formationen alterisierter »weiblicher Wildnis« und entalterisierten »männlichen Waldes«. Die immens materialreiche und fesselnde Studie zeigt detailliert die Verflechtungen »innerer« und »äußerer Natur« als historischen Prozess, als konkrete Körper- sowie als Geschlechter- und Herrschaftsgeschichte auf.
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