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oapen-20.500.12657-250352021-11-09T09:23:42Z Umstrittene Regierungsführung in Afghanistan Spanta, Frangis Dadfar Political Science and International Studies Afghanistan Peace Building Conflict Neopatrimonialism Nation Building Politics Social Inequality Culture International Relations Political Sociology State Democracy Political Science Elites bic Book Industry Communication::J Society & social sciences::JP Politics & government::JPS International relations Seit 40 Jahren herrscht in Afghanistan Krieg. Bisher war die Frage der Machtverteilung, also die Definition der Hoheitsgebiete der einzelnen Elitefraktionen, nicht klar zu erkennen. Frangis Dadfar Spanta untersucht die unterschiedlichen Konfliktdynamiken, um dann Lösungsschritte für einen Friedenbildungsprozess vorzuschlagen. Anhand der unterschiedlichen Eliten aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Medien, Bildung und Religion zeichnet sie die Patronage-Klientel-Netzwerke nach. Eine Besonderheit der Studie bilden Interviews mit Ashraf Ghani, Hamid Karzai, Abdullah Abdullah, Atta Noor sowie mit zwei Taliban-Repräsentanten. Die Untersuchung ist aufgrund ihrer theoretischen und methodischen Herangehensweise sowohl für Politik- und Sozialwissenschaftler_innen als auch für Anthropolog_innen lesenswert. 2019-06-18 23:55 2020-03-17 03:00:35 2020-04-01T10:19:00Z 2020-04-01T10:19:00Z 2019-03-15 book 1005066 OCN: 1147264902 9783839446928 http://library.oapen.org/handle/20.500.12657/25035 eng Global Studies application/pdf n/a 1005066.pdf transcript Verlag 104825 b30a6210-768f-42e6-bb84-0e6306590b5c b818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9 9783839446928 Knowledge Unlatched (KU) Bielefeld, Germany 104825 transcript Open Library Politikwissenschaft 2 Knowledge Unlatched open access
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Seit 40 Jahren herrscht in Afghanistan Krieg. Bisher war die Frage der Machtverteilung, also die Definition der Hoheitsgebiete der einzelnen Elitefraktionen, nicht klar zu erkennen. Frangis Dadfar Spanta untersucht die unterschiedlichen Konfliktdynamiken, um dann Lösungsschritte für einen Friedenbildungsprozess vorzuschlagen. Anhand der unterschiedlichen Eliten aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Medien, Bildung und Religion zeichnet sie die Patronage-Klientel-Netzwerke nach. Eine Besonderheit der Studie bilden Interviews mit Ashraf Ghani, Hamid Karzai, Abdullah Abdullah, Atta Noor sowie mit zwei Taliban-Repräsentanten. Die Untersuchung ist aufgrund ihrer theoretischen und methodischen Herangehensweise sowohl für Politik- und Sozialwissenschaftler_innen als auch für Anthropolog_innen lesenswert.
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