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oapen-20.500.12657-267572022-04-26T12:38:14Z Die intertemporale Allokation erschoepfbarer Naturressourcen bei fehlenden Zukunftsmaerkten und institutionalisierten Marktsubstituten Allokation erschöpfbarer fehlenden Helmut institutionalisierten intertemporale Marktsubstituten Meder Zukunftsmärkten bic Book Industry Communication::K Economics, finance, business & management::KC Economics::KCN Environmental economics bic Book Industry Communication::K Economics, finance, business & management::KJ Business & management::KJM Management & management techniques::KJMV Management of specific areas::KJMV8 Purchasing & supply management In der ökonomischen Theorie natürlicher Ressourcen erfolgt die Analyse der intertemporalen Allokation hauptsächlich unter vollkommener Information. Gibt man die Annahme eines vollständigen Marktsystems auf, Zukunfts- und Risikomärkte seien nicht vorhanden, dann fallen bestimmte Allokationsmechanismen aus und rufen bei den Wirtschaftssubjekten Reaktionen hervor, die für sie entstandenen Informationsmängel und Risiken zu reduzieren oder gar zu beseitigen. Dies kann geschehen, indem die Wirtschaftssubjekte die fehlenden Märkte durch geeignete Institutionen ersetzen. In dieser Arbeit erfolgt die Betrachtung solcher Institutionen. Es werden die intertemporalen Allokationswirkungen von langfristigen Lieferverträgen, von Terminkontrakten, von Optionskontrakten, von Konzessionen, von Verträgen zur Abbaumengenteilung und von Dienstleistungsverträgen analysiert. 2019-01-10 23:55 2018-12-01 23:55:55 2020-01-15 14:18:38 2020-04-01T11:21:28Z 2020-04-01T11:21:28Z 2018 book 1003290 OCN: 1082958296 9783631755648 http://library.oapen.org/handle/20.500.12657/26757 ger Allokation im marktwirtschaftlichen System application/pdf n/a 1003290.pdf Peter Lang International Academic Publishers 10.3726/b14068 10.3726/b14068 e927e604-2954-4bf6-826b-d5ecb47c6555 9783631755648 11 298 Bern open access
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In der ökonomischen Theorie natürlicher Ressourcen erfolgt die Analyse der intertemporalen Allokation hauptsächlich unter vollkommener Information. Gibt man die Annahme eines vollständigen Marktsystems auf, Zukunfts- und Risikomärkte seien nicht vorhanden, dann fallen bestimmte Allokationsmechanismen aus und rufen bei den Wirtschaftssubjekten Reaktionen hervor, die für sie entstandenen Informationsmängel und Risiken zu reduzieren oder gar zu beseitigen. Dies kann geschehen, indem die Wirtschaftssubjekte die fehlenden Märkte durch geeignete Institutionen ersetzen. In dieser Arbeit erfolgt die Betrachtung solcher Institutionen. Es werden die intertemporalen Allokationswirkungen von langfristigen Lieferverträgen, von Terminkontrakten, von Optionskontrakten, von Konzessionen, von Verträgen zur Abbaumengenteilung und von Dienstleistungsverträgen analysiert.
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