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Die vorliegende Arbeit skizziert den komplexen Prozeß der Präferenzbildung für stationäre Altenpflege und ihrer Inanspruchnahme. Unter Berücksichtigung des sozio-demographischen Problemdrucks sowie durch Rekurs auf ein ganzheitliches Pflegebedarfskonzept wird insbesondere der Frage der De-Instituti...
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Peter Lang International Academic Publishers
2019
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oapen-20.500.12657-270302022-04-26T12:35:27Z Stationaere Altenpflege und «Pflegenotstand» in der Bundesrepublik Deutschland Schulz-Nieswandt, Frank «Pflegenotstand» Altenpflege Bundesrepublik Deutschland Nieswandt Schulz Stationäre bic Book Industry Communication::J Society & social sciences::JH Sociology & anthropology bic Book Industry Communication::K Economics, finance, business & management::KC Economics::KCR Welfare economics bic Book Industry Communication::M Medicine::MB Medicine: general issues Die vorliegende Arbeit skizziert den komplexen Prozeß der Präferenzbildung für stationäre Altenpflege und ihrer Inanspruchnahme. Unter Berücksichtigung des sozio-demographischen Problemdrucks sowie durch Rekurs auf ein ganzheitliches Pflegebedarfskonzept wird insbesondere der Frage der De-Institutionalisierung (Substitution stationärer durch - ambulant gestützte - häusliche Pflege) nachgegangen. Im Rahmen einer kritischen Auseinandersetzung mit den Erwartungen der neoklassischen Ökonomik hinsichtlich der Einführung einer Pflege-Sozialversicherung («moral hazard» - und «Sog»-Effekte) wird eine sozialstaatliche Lösung (Öffentliche Sicherstellung) befürwortet, die die allokativen und distributiven Mängel des bisherigen Systems der Sozialhilfe-Finanzierung beseitigen soll. 2019-01-10 23:55 2018-12-01 23:55:55 2020-01-13 15:14:48 2020-04-01T11:37:40Z 2020-04-01T11:37:40Z 2018 book 1002999 OCN: 1083010450 9783631751060 http://library.oapen.org/handle/20.500.12657/27030 ger Sozialoekonomische Schriften application/pdf n/a 1002999.pdf Peter Lang International Academic Publishers 10.3726/b13659 10.3726/b13659 e927e604-2954-4bf6-826b-d5ecb47c6555 9783631751060 2 138 Bern open access |
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Die vorliegende Arbeit skizziert den komplexen Prozeß der Präferenzbildung für stationäre Altenpflege und ihrer Inanspruchnahme. Unter Berücksichtigung des sozio-demographischen Problemdrucks sowie durch Rekurs auf ein ganzheitliches Pflegebedarfskonzept wird insbesondere der Frage der De-Institutionalisierung (Substitution stationärer durch - ambulant gestützte - häusliche Pflege) nachgegangen. Im Rahmen einer kritischen Auseinandersetzung mit den Erwartungen der neoklassischen Ökonomik hinsichtlich der Einführung einer Pflege-Sozialversicherung («moral hazard» - und «Sog»-Effekte) wird eine sozialstaatliche Lösung (Öffentliche Sicherstellung) befürwortet, die die allokativen und distributiven Mängel des bisherigen Systems der Sozialhilfe-Finanzierung beseitigen soll. |
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