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Beeinflussen Massenmedien den Gang der internationalen Politik? Alexander Brand gibt hierauf eine differenzierte Antwort, die Medien weder zu Sündenböcken für fehlgeschlagene politische Projekte macht noch deren eigenständige Wirkmächtigkeit abstreitet. Auch widerspricht er einer technologiefixierte...
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2018
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oapen-20.500.12657-304072024-03-25T09:51:34Z Medien - Diskurs - Weltpolitik Brand, Alexander Political Science Media Politics Globalization International Relations Sociology of Media Political Theory Political Science Diskurs Massenmedien Vereinigte Staaten thema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPS International relations Beeinflussen Massenmedien den Gang der internationalen Politik? Alexander Brand gibt hierauf eine differenzierte Antwort, die Medien weder zu Sündenböcken für fehlgeschlagene politische Projekte macht noch deren eigenständige Wirkmächtigkeit abstreitet. Auch widerspricht er einer technologiefixierten Lesart, wie sie bei der Rede vom "CNN-Effekt" oder der "Twitter-Revolution" dominiert. Auf der Basis eines modifizierten konstruktivistischen Ansatzes für die Internationalen Beziehungen erläutert die Studie, wo genau sich Medieneffekte in internationalen politischen Dynamiken niederschlagen - und zeigt, dass dies weder einseitig gerichtet noch mit durchweg erwartbaren Konsequenzen geschieht. 2018-03-01 23:55:55 2020-03-19 03:00:34 2020-04-01T12:54:27Z 2020-04-01T12:54:27Z 2012-02-15 book 646455 OCN: 905915196 9783839418314 http://library.oapen.org/handle/20.500.12657/30407 ger Edition Politik application/pdf n/a 646455.pdf transcript Verlag 10.14361/transcript.9783839418314 103255 10.14361/transcript.9783839418314 b30a6210-768f-42e6-bb84-0e6306590b5c b818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9 9783839418314 Knowledge Unlatched (KU) Bielefeld, Germany 103255 KU Open Services Knowledge Unlatched open access |
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Beeinflussen Massenmedien den Gang der internationalen Politik? Alexander Brand gibt hierauf eine differenzierte Antwort, die Medien weder zu Sündenböcken für fehlgeschlagene politische Projekte macht noch deren eigenständige Wirkmächtigkeit abstreitet. Auch widerspricht er einer technologiefixierten Lesart, wie sie bei der Rede vom "CNN-Effekt" oder der "Twitter-Revolution" dominiert. Auf der Basis eines modifizierten konstruktivistischen Ansatzes für die Internationalen Beziehungen erläutert die Studie, wo genau sich Medieneffekte in internationalen politischen Dynamiken niederschlagen - und zeigt, dass dies weder einseitig gerichtet noch mit durchweg erwartbaren Konsequenzen geschieht. |
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