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oapen-20.500.12657-896232024-04-09T02:27:09Z Distanz in der Literatur von Überlebenden der Shoah Pick, Bianca Patricia Shoah Überlebende Antisemitismus Holocaust Autobiographie Stilmittel Jean Améry Albert Drach Edgar Hilsenrath Imre Kertész Ruth Klüger Sarkasmus Ressentiment Protokollstil Holocaustliteratur Literatur Mensch Gesellschaft Literaturtheorie Allgemeine Literaturwissenschaft Kulturgeschichte Literaturwissenschaft Survivors Antisemitism Autobiography Style Sarcasm Protocol Style Holocaust Literature Literature Human Society Theory of Literature Literary Studies Cultural History thema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSA Literary theory thema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSB Literary studies: general Die Literatur von Überlebenden der Shoah zeichnet sich oft durch einen kühlen, sachlichen Ton und eine luzide Nüchternheit aus. Welche Bedeutung kommt diesen Stilmerkmalen in der literarischen Auseinandersetzung der Autorinnen und Autoren mit den eigenen Erlebnissen zu? Wie lassen sich die erzählerischen und essayistischen Strategien zusammenführen? Bianca Patricia Pick legt in ihrer Untersuchung der autobiographischen und fiktionalen Texte der jüdischen Verfolgten Albert Drach, Jean Améry, Edgar Hilsenrath, Imre Kertész und Ruth Klüger ein Hauptaugenmerk auf die Deutungskategorie der Distanz als Schreibverfahren, das Züge des Sarkastischen, Grotesken, des Ressentiments und des Protokolls annimmt. 2024-04-08T14:03:42Z 2024-04-08T14:03:42Z 2022 book ONIX_20240408_9783839459409_71 9783839459409 9783837659405 https://library.oapen.org/handle/20.500.12657/89623 ger Praktiken der Subjektivierung application/pdf Attribution 4.0 International 9783839459409.pdf transcript Verlag transcript Verlag 10.14361/9783839459409 Die Literatur von Überlebenden der Shoah zeichnet sich oft durch einen kühlen, sachlichen Ton und eine luzide Nüchternheit aus. Welche Bedeutung kommt diesen Stilmerkmalen in der literarischen Auseinandersetzung der Autorinnen und Autoren mit den eigenen Erlebnissen zu? Wie lassen sich die erzählerischen und essayistischen Strategien zusammenführen? Bianca Patricia Pick legt in ihrer Untersuchung der autobiographischen und fiktionalen Texte der jüdischen Verfolgten Albert Drach, Jean Améry, Edgar Hilsenrath, Imre Kertész und Ruth Klüger ein Hauptaugenmerk auf die Deutungskategorie der Distanz als Schreibverfahren, das Züge des Sarkastischen, Grotesken, des Ressentiments und des Protokolls annimmt. 10.14361/9783839459409 b30a6210-768f-42e6-bb84-0e6306590b5c 4a1ea0f2-e46e-4025-bbc3-e853f4181d49 9783839459409 9783837659405 transcript Verlag 25 368 Bielefeld 101017536 Rosa-Luxemburg-Stiftung H2020 Excellent Science H2020 Priority Excellent Science open access
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Die Literatur von Überlebenden der Shoah zeichnet sich oft durch einen kühlen, sachlichen Ton und eine luzide Nüchternheit aus. Welche Bedeutung kommt diesen Stilmerkmalen in der literarischen Auseinandersetzung der Autorinnen und Autoren mit den eigenen Erlebnissen zu? Wie lassen sich die erzählerischen und essayistischen Strategien zusammenführen? Bianca Patricia Pick legt in ihrer Untersuchung der autobiographischen und fiktionalen Texte der jüdischen Verfolgten Albert Drach, Jean Améry, Edgar Hilsenrath, Imre Kertész und Ruth Klüger ein Hauptaugenmerk auf die Deutungskategorie der Distanz als Schreibverfahren, das Züge des Sarkastischen, Grotesken, des Ressentiments und des Protokolls annimmt.
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